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Ausgabe 2017/01

Aktuell auf der ASCRS 2017 präsentiert: Multicenter Studie zur AcrySof® IQ PanOptix® mit überzeugenden Ergebnissen

Report

Aktuell auf der ASCRS 2017 präsentiert: Multicenter Studie zur AcrySof® IQ PanOptix® mit überzeugenden Ergebnissen

Über den gesamten Sehbereich von nah bis fern erreichen Patienten, die beidseitig mit einer AcrySof® IQ PanOptix® versorgt werden, eine Sehschärfe von durchschnittlich 0,8 oder besser. Dies ist das Zwischenergebnis einer prospektiven, multizentrischen Studie, die in Australien, Europa und Südamerika durchgeführt wurde.

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Hohe Brillenunabhängigkeit und Patientenzufriedenheit mit der AcrySof® IQ PanOptix®

Literatureinblicke

Hohe Brillenunabhängigkeit und Patientenzufriedenheit mit der AcrySof® IQ PanOptix®

Auch im klinischen Versorgungsalltag werden die Ergebnisse der prospektiven Multicenter Studie bestätigt. Dies zeigt eine aktuelle Fallserie mit 58 beidseitig mit der AcrySof® IQ PanOptix® versorgten Patienten, die bereits einen Monat postoperativ über gute Visusergebnisse berichtet.

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Sie fragen - wir antworten

Können auch Patienten mit Astigmatismus mit einer AcrySof® IQ PanOptix® versorgt werden?

Grundsätzlich beeinträchtigt schon ein geringer Astigmatismus von 1,0 dpt Zylinder das Sehvermögen im pseudophaken, akkommodationslosen Auge. Und Patienten, die mit einer Multifokallinse versorgt werden, reagieren besonders empfindlich auf einen verbleibenden Astigmatismus. Deshalb ist gerade im Rahmen der Presbyopiekorrektur ein geringer postoperativer Zylinder ganz entscheidend für den Operationserfolg und eine hohe Patientenzufriedenheit.

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Neuer Alcon Online Rechner berücksichtigt Hornhautrückfläche und erzielt so äußerst präzise Ergebnisse

Einblicke - Ausblicke

Neuer Alcon Online Rechner berücksichtigt Hornhautrückfläche und erzielt so äußerst präzise Ergebnisse

Entscheidend für eine erfolgreiche Astigmatismuskorrektur ist u. a. auch die präzise Kalkulation der zu implantierenden torischen Intraokularlinse. Wird dabei der Einfluss der Hornhautrückfläche auf den gesamten Hornhautastigmatismus nicht berücksichtigt, so führt dies zu einer Über- oder Unterkorrektur. Um dies zu vermeiden, muss die Hornhautrückfläche nicht notwendigerweise tatsächlich gemessen werden.

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